Zur kulturpolitischen Selbstdarstellung der DDR in der Dritten Welt.
Vortragsreihe
"Die Außenpolitik der DDR als Forschungsproblem"
Die Geschichte der internationalen Beziehungen ist nach wie vor eines der zentralen Themenfelder der Geschichtswissenschaft. Dies wird nicht zuletzt an den in den vergangenen Jahren intensivierten Forschungen zur Außenpolitik der DDR deutlich. Dass es sich dabei um mehr als reine Diplomatiegeschichte handelt, zeigen auch die fünf Beiträge in der Vortragsreihe der Berliner Abteilung des Instituts für Zeitgeschichte. Die außenpolitischen Experten der DDR werden darin ebenso behandelt wie die kulturpolitische Selbstdarstellung der DDR; der deutsch-deutsche Konflikt auf internationaler Bühne kommt zur Sprache, und schließlich wird die Perzeption der DDR durch das unter der autoritären Herrschaft Francos stehende Spanien beleuchtet.
Das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin lädt Sie im Rahmen dieser Vortragsreihe zu folgender Veranstaltung im Konferenzraum der Abteilung Berlin in Berlin-Lichterfelde herzlich ein.
Dienstag, 29. Januar 2008, 18.00 Uhr
Jan Peter Behrendt (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)
"Bewusstseinsbildende Massenarbeit": Zur kulturpolitischen Selbstdarstellung der DDR in der Dritten Welt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen könnten und bitten um Anmeldung per Email (georgi(at)ifz-muenchen.de), per Fax unter 030/84370520 bzw. telefonisch 030/ 84 37 05 11