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Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

Die Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte sind das zentrale deutschsprachige Forum der Zeitgeschichtsforschung, die auflagenstärkste wissenschaftliche Zeitschrift in der Bundesrepublik Deutschland, die Zeitschrift für Dozenten und Studenten der Geschichte, für Politiker, Juristen, Journalisten und Lehrer.
Die Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte sind eine referierte Zeitschrift, deren Beiträge in der Regel ein dreistufiges Begutachtungsverfahren zur Qualitätssicherung durchlaufen: Nach einer Sichtung und Bewertung der anonymisierten Beiträge durch die Redaktion werden externe Gutachten im In- und Ausland eingeholt (Double Blind Peer Review). Dann entscheiden Herausgeber und Redaktion nach eingehender Diskussion über die Veröffentlichung.
"Die Vierteljahrsschrift des Instituts für Zeitgeschichte zum Beispiel ist immer wieder ausgezeichnet, es ist eine äußerste Objektivität, Genauigkeit in allem Handwerklichen, intelligent und liberal; da werde ich niemals widerlich angeweht." (Golo Mann, Die ZEIT)

"Die Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte sind für mich immer wieder eine faszinierende Lektüre und enthalten auch für Finanzpolitiker oder Juristen äußerst lesenswerte Darstellungen." (Theo Waigel)
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"Ich warte auf jedes neue Heft mit Spannung. Es ist einfach aufregend, Zeitgeschichte im Detail zu studieren und aktuellen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen zu folgen." (Ludwig Stiegler)
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INHALTSVERZEICHNIS der Jahrgänge 1 (1953) – 60 (2012) zum download (pdf), zusammengestellt von Helga und Hellmuth Auerbach und Renate Bihl.

Herausgeber
Helmut Altrichter Horst Möller Andreas Wirsching
in Verbindung mit Elizabeth Harvey, Hélène Miard-Delacroix, Herfried Münkler, Alan E. Steinweis und Margit Szöllösi-Janze
Redaktion
Magnus Brechtken, Johannes Hürter, Thomas Raithel, Thomas Schlemmer Chefredakteur: Hans Woller Stv. Chefredakteur: Jürgen Zarusky 
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