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Organisation




v.l.n.r.: Gerhard Kroll (Generalsekretär 1949-1951) - Hermann Mau (Generalsekretär 1951-1952) - Paul Kluke (Generalsekretär 1952-1959) - Helmut Krausnick (Generalsekretär bzw. Direktor 1959-1972) - Martin Broszat (Direktor 1972-1989) - Horst Möller (Direktor 1992-2011) 
Das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) ist eine Forschungs- und Serviceeinrichtung von überregionaler Bedeutung in der Rechtsform einer Öffentlichen Stiftung des Bürgerlichen Rechts.
Organe der Stiftung sind der Stiftungsrat, dessen Vorsitzender, der Wissenschaftliche Beirat und der Direktor des Instituts. Im Stiftungsrat sind neben dem Bund die Länder Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen vertreten. Der Stiftungsrat stellt die Richtlinien für die Organisation und Verwaltung des Instituts auf, beschließt den jährlichen Haushaltsplan (bzw. jetzt das Programmbudget) und besitzt Kompetenzen bei bestimmten Personalentscheidungen. Dem Wissenschaftlichen Beirat gehören international renommierte Wissenschaftler an, die vom Stiftungsrat berufen werden. Der Wissenschaftliche Beirat berät die Institutsleitung in Bezug auf die wissenschaftliche Arbeit und fungiert als interne Evaluierungskommission. Der Direktor leitet die wissenschaftliche Arbeit des Instituts, besorgt dessen Geschäfte und vollzieht den Haushalt. 
Seit 1975 erfolgt die Finanzierung der Daueraufgaben des IfZ nach Art. 91b GG gemeinsam durch den Bund und die Länder. Das IfZ zählt damit zu den Forschungseinrichtungen der »Blauen Liste«, die sich 1995 zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (Leibniz-Gemeinschaft) zusammengeschlossen haben. 
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